Lebenswerk Zukunft

Caritas-Stiftung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Jahresbericht 2010

Aktuelle Broschüren

Wichtige Partner

Katholische Kirche in Weingarten beteiligt sich an der Kinderstiftung Ravensburg

Die katholische Gesamtkirchengemeinde Weingarten engagiert sich in der Kinderstiftung Ravensburg. Dies haben die Gremien der Kirchengemeinden einstimmig beschlossen, und festgelegt, dass man sich mit einem Zustiftungsbetrag von 3 € je Katholik in Weingarten finanziell einbringt. Die Arbeit der Kinderstiftung wirkt über das Stadtgebiet von Ravensburg hinaus. Schon seit Jahren werden auch Familien und Kinder in Weingarten unterstützt. Armut macht nicht an den Stadtgrenzen Halt – es werden eher immer mehr Familien, die in prekären Einkommenssituationen leben und auf Unterstützung angewiesen sind. Neben diesen Wahrnehmungen sehen die Kirchengemeinden auch die Möglichkeit, in der Kinderstiftung gestalterisch mitwirken zu können – angedacht ist auch eine Vertretung in den Gremien der Kinderstiftung wie auch eine Vernetzung mit den Institutionen, die mit Kinder- und Familienarmut in Weingarten konfrontiert sind (z. B. Kindergärten).


Gründung des Stifterfonds Lebensfreude, Lebensqualität und Würde in St. Lukas Wernau

12 Stifterinnen und Stifter haben am Freitag, den 18. November im Altenheim St. Lukas als Erweiterung der Stiftung "Das ganze Leben" den Stifterfonds "Lebensfreude, Lebensqualität und Würde in St. Lukas Wernau" gegründet. Initiatorin des Vorhabens waren Antonie Hanninger, die Urmutter des Ehrenamts in St. Lukas, und ihre ehrenamtlichen Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Mit ihrem Stifterfonds, der bald eine Stiftung werden soll, wollen sie den guten Bestand von St. Lukas sichern und Besonderheiten im Tagesablauf ermöglichen. Über 90 Menschen waren gekommen, um dem besonderen Ereignis beizuwohnen und durch großzügige Zustiftungen das Stiftungskapital zu vermehren. Thomas Fischer von der Kepler-Stiftung brachte es in seinem Grusswort auf den Punkt als er sagte: "Von denen, die klammheimlich stiften gehen, brauchen wir keinen einzigen. Und auch ihre Nachahmungstäter brauchen wir nicht. Aber solche, die den Mut haben, sich als Stifterpersönlichkeit einmal in den Mittelpunkt zu stellen, die so viel inneres Engagement besitzen, dass sie sich auch beherzt von einem Stück Besitz trennen und es für die Gute Sache dreingeben, solche Menschen braucht unser Land. Und viele Nachahmungstäter."


Wenn nur noch Erinnerungen bleiben...

Die Caritas-Stiftung St. Petrus und Paulus Neuhausen auf den Fildern startete ihre Aktion „Demenzfreundliche Gemeinde“ mit einer gelungenen Auftaktveranstaltung. 

Wie können in Neuhausen und Umgebung pflegende Angehörige von demenziell veränderten Menschen unterstützt und entlastet werden? Welche Unterstützungsformen sind hierfür notwendig? Wie können vorhandene Kräfte und Angebote gebündelt bzw. ergänzt werden? Diese Fragen stellte die Caritas-Stiftung St. Petrus und Paulus Neuhausen auf den Fildern ins Zentrum ihrer Veranstaltung am 12.10.2011 „Wenn nur noch Erinnerungen bleiben …“. Pfarrer Alfred Kirsch, Schirmherr der mehrjährigen Aktion „Demenzfreundliche Gemeinde“ der Caritas-Stiftung, hatte ins katholische Gemeindehaus geladen und über 100 interessierte Bürgerinnen, Bürger und Gemeindemitglieder waren seiner Einladung gefolgt.  

Mit Szenen, Musik und Bildern rund um das Thema Alter wurde die Veranstaltung von der Theatergruppe „Dein Theater“ aus Stuttgart nachdenklich aber auch mit einer großen Portion Humor beschlossen.


Lebenswerk Zukunft

Viele Menschen haben die im Laufe ihres Lebens gesteckten Ziele erreicht und Herausforderungen erfolgreich gemeistert. Einsatz, Zielstrebigkeit und der Mut, Risiken einzugehen, haben sich ausgezahlt. Neben dem Stolz, ein erfolgreiches Leben geführt zu haben, stellt sich eine tiefe Dankbarkeit ein. Was bleibt, ist die Sehnsucht, auch zukünftig etwas zu bewegen.

Wir laden auch Sie ein, Ihrem Lebenswerk einen besonderen Ausdruck zu verleihen. Mit einer von Ihnen gegründeten Stiftung können Sie Sinn stiften und ein am Gemeinwohl orientiertes Anliegen Ihrer Wahl dauerhaft in Caritas, Kirche und Sozialstaat verwirklichen. Das gibt Sinn und Zufriedenheit, denn Ihr Lebenswerk bekommt Zukunft. Schaffen Sie sich Ihr Lebenswerk Zukunft.

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